„NACHHALTIGE VERÄNDERUNG GELINGT DANN AM BESTEN, WENN MENSCHEN HERAUSGEFORDERT UND ERMUTIGT WERDEN, EINEN AUS SICH SELBST HERAUS ENTWICKELTEN WEG ZU FINDEN UND TROTZ UNSICHERHEITEN NEUES ZU WAGEN.“

ÜBER MICH

Gemeinsam neue Wege und Lösungen entdecken

Eine einfühlsame, klare und bodenständige Haltung ist für mich privat wie beruflich bedeutsam und gründet nicht nur in meinen persönlichen Lebenserfahrungen, sondern entstand auch wesentlich durch meinen beruflichen Weg:

Seit 1999 begleite ich Menschen in belastenden Situationen und Krisen, zunächst in der psychosozialen Beratung, ab 2004 mit Psychotherapie. Zunächst habe ich Schwangere und junge Familien begleitet und war anschließend in der Integrierten Versorgung für psychisch kranke Menschen tätig (eine ambulante Leistung einiger Krankenkassen).
In der Erwachsenenbildung führe ich seit 1999 Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheitsförderung und Meditation durch.

Begonnen hat meine berufliche Laufbahn in einem ganz anderen Bereich: dem Handwerk. Die damals entstandene Freude daran, kreativ Neues zu schaffen und es wachsen zu sehen, habe ich mir auch als Therapeutin bewahrt und entsprechend umgewandelt: Ich bin nicht mehr die alleinige Künstlerin, sondern im „Wir“ der Therapiesituation erforschen meine Klientinnen und Klienten und ich gemeinsam ihre Lebenssituation sowie neue Wege und Lösungen.

Nach meinem Studium der Sozialpädagogik habe ich eine vierjährige Ausbildung zur Gestalttherapeutin am Zentrum für Gestalttherapie in Würzburg absolviert. Die Gestalttherapie ist ein Psychotherapieverfahren aus der Humanistischen Psychologie und hat im Gegensatz zur Gestaltungstherapie nichts mit Malen zu tun. Unter „Psychotherapie“ können Sie mehr über meine Arbeitsweise als Gestalttherapeutin erfahren.

Diese Grundlage meiner Arbeit habe ich ergänzt durch Fortbildungen aus dem Bereich der Körperpsychotherapie, der Traumatherapie, der systemischen und der Verhaltenstherapie sowie durch die Weiterbildung in körperorientierter Gruppentherapie.
Ich bin zertifiziert, die Methode des „Nährens der eigenen Dämonen“ (Arbeit mit dem inneren Schatten) nach Lama Tsültrim Allione weiterzugeben.

Meine therapeutische Arbeit wird bereichert durch meine mehr als dreißigjährige Erfahrung mit westlichen und östlichen spirituellen Wegen und Meditation, seit 2005 insbesondere durch Praxis und Studium buddhistischer Psychologie und Meditation.

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